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eine interessante Woche mit ungarischem FlairReview of Agape Apartmenthouse, Budapest, Hungary"Wir wohnten in Budapest in einem wohnlich eingerichteten Appartement mit hochmoderner Küche sowie Bad mit Waschmaschine auf der (Akácfa utca) Akazienstraße. So schön wie der Name klingt, war allerdings diese Nebenstraße nicht, aber unser 7-stöckiges Haus war renoviert und strahlend weiß getüncht und zwei moderne Lifte brauchten uns an unser Ziel. Wie schön, dass man im Nebenhaus in einem kleinen "Supermarkt" am Morgen frische Brötchen bekam und dort alles fand, was man für das leibliche Wohl (plus Hygieneartikel) brauchte. Und hatte man zu später Zeit noch Gelüste auf einen Wein, ein Bier oder harte Spirituosen - das kleine Geschäft arbeitete nonstop rund um die Uhr! - Etwa sechs Gehminuten entfernt findet man die Haltestellen der Straßen-bahnen oder man steigt hinab zur Metro, die die Menschen in kurzem Takt in alle Richtungen bringt. Eine hervorragende schnelle Verkehrsanbindung! - Budapest ist eine Weltstadt, die Tag und Nacht pulsiert und wie jede andere Stadt von Format auch Licht- und Schattenseiten kennt. Ich will nicht von den Sehenswürdigkeiten dieser wunderschönen Stadt sprechen, die in jedem Reiseführer angepreisen werden, aber man sollte auf die herrliche Architektur der Wohnhäuser in der Innnenstadt achten. Nicht nur auf die renovierten Fassaden, auch die alten Häuser, die leider bald dem Verfall preisgegeben sind, bergen wunderschöne architektonische Eigenheiten. Vom Barock über Gotik und Neugotik, sowieJugendstil und viel Phantasiestil machen Budapest so liebenswert. Trotz der Eleganz der neuen modernen Bankhäuser und Luxushotels hat sich die Stadt ein gewisses Flair der Vorkriegszeit erhalten, das sich besonders in den Caféhäusern widerspiegelt, in denen früher die Künstler und Literaten verkehrten. Nicht umsonst nennt man Budapest das Paris des Ostens. - Einen Besuch in der großen bunten Markthalle sollte man sich nicht entgehen lassen, und dabei kann man sogar bei einem leckeren Essen oder bei einem preiswerten Gläschen Wein oder Bier, die strapazierten Beine ein wenig ausruhen. Dann rate ich zu einem langen Bummel durch Budapests Geschäfts- und Fußgängerzone, nämlich durch die Váci utca, die von der Markthalle bis zum Vörösmarty-tér führt, wo sich die berühmte "Gerbeaud"-Konditorei befindet. Außerdem führt eine Treppe hinab zur ältesten Untergrundbahn unseres Kontinents (Die Londoner Metro ist die älteste des Inselstaates), die man unbedingt gesehen haben muss. Und wenn man glaubt, es gibt nichts Neues mehr, dann fährt man eben zum Deák-Ferenc-tér, wo sich unten alle Metro-Linien treffen und man gleitet aus Spaß mit der Rolltreppe drei Etagen tiefer unter die Erde. Dort ist man dem Erdkern schon sehr nahe, oder ?! - Sehr empfehlenswert ist auch ein Spaziergang am Donauufer oder auf der Margaretheninsel, als Oase im Trubel der Stadt. Mit freundlichen Grüßen László Millin" László Millin (Mature couple) from Mannheim, Deutschland (2007. 05. 21.)Review of Danubius Hotel Gellert, Budapest, Hungary"The Gellert lived up to my expectations of a grand hotel, but slightly old fashioned. Staff were extremely helpful and friendly, breakfast was excellent, but my stay was so short I can't comment on other aspects." Solo traveler from London, UK (2007. 05. 18.)Wonderful place to stay in Budapest!Review of Hotel Charles, Budapest, Hungary"Terrific hotel on a hillside in Buda. All staff was extremely friendly and helpful, room was clean, comfortable and very roomy. Buffet breakfast was excellent with hot and cold items in ample amounts, dining room is beautiful with very pleasant surroundings and view. Although the hotel sits a bit up on the Buda side, it is very easy to access with city buses inclluding the #78 that takes you into the center of town in Pest and drops you off within 2 blocks of the hotel. Highly recommended, excellent value!" Solo traveler from Vancouver, WA, USA (2007. 05. 14.) |